SOTA-DM Deutsche Mittelgebirge     Regeln  
Die SOTA Regeln sind nicht kompliziert, um mitzumachen. Regeln müssen sein. Hier einmal ganz kurz die vier wichtigsten Grundsätze, um an SOTA aktiv teilzunehmen.
Der Gipfel muss in der SOTA Referenzliste enthalten und gültig sein.
Der Gipfel muss mit Muskelkraft erwandert werden.
Die gesamte Ausrüstung muss durch portable Spannungsversorgung betrieben werden.
Es müssen mindestens 4 QSO's auf direkten Frequenzen zustandekommen.
 
Inhaltsverzeichnis
0 Vorbemerkung des Übersetzers
1 Änderungsprotokolle
1.1 Änderungsprotokoll der englischen Version
1.2 Änderungsprotokoll der deutschen Version
2 Definitionen
3 Programmregeln
3.1 Absicht
3.2 Programmstruktur
3.2.1 Geltungsbereich
3.2.2 Management Taem
3.2.3 Assoziation
3.2.4 Regionen
3.2.5 Teilnehmer
3.2.6 Programmbetrieb (Arbeitsweise SOTA)
3.3 Programmbeginn
3.4 Das Referenzsystem
3.5 Richtlinien für die Definition eines Gipfels
3.6 Hinzufügen und Löschen von Gipfeln
3.6.1 Aktivierung potentieller Gipfel
3.6.2 Streichung von Gipfeln
3.7 Regeln für Aktivierer
3.7.1 Kriterien für eine gültige Expedition
3.7.2 Punkte
3.7.3 Schutz der Umwelt
3.7.4 Fähigkeit zur Durchführung einer Expedition
3.8 Regeln für Jäger
3.9 Regeln für SWL's
3.9.1 Punkte
3.10 Betriebsarten und Bänder
3.11 Punktesystem
3.12 Dokumentation
3.12.1 Tafeln
3.12.2 Vorrang
3.13 Diplome
3.13.1 Programmweite Diplome
3.13.2 Assoziationsgesponserte Diplome
3.14 Administration
3.15 Verbreitung von Informationen
3.16 SOTA Frequenzen
3.17 Markenname und Copyright
3.17.1 Verwendung von SOTA-Name und SOTA-Logo
0. Vorbemerkung des Übersetzers
0.1 Vorbemerkung des Übersetzers zur ersten Fassung
Das Programm SOTA legt die Rahmenbedingungen für ein internationales Diplomprogramm fest. Zum heutigen Zeitpunkt [September 2002] gibt es die SOTA-Programme von England, Wales, Schottland, Isle of Man, Italien, Nordirland und Griechenland.
Das Referenzhandbuch jeder SOTA- Assoziation muss aus drei Kapiteln bestehen. Das Kapitel 1 legt Definitionen fest, das Kapitel 2 die [allgemein gehaltenen] Programmregeln und das Kapitel 3 enthält die konkreten Definitionen und Vereinbarungen der jeweiligen Assoziation. Hierzu zählen der Starttermin des Programms, die Berglisten, Hinweise zum Kartenmaterial usw. Kapitel 3 ist in diesem Dokument nicht enthalten.
An dieser Stelle sollten die Definitionen einer deutschen, sächsischen, badischen, bayrischen, hessischen, brandenburgischen (usw.) Assoziation stehen, die es zu gründen gilt. HW?
Diese Übersetzung soll interessierten Funkamateuren zur Information und zur Vorbereitung eigener Aktivitäten dienen. Für die Richtigkeit der Übersetzung wird keine Haftung übernommen. Für Hinweise und konstruktive Kritik bin ich dankbar.
Leipzig, 11.September 2002 Andreas Bilsing, DL2LUX
0.2 Vorbemerkung des Übersetzers zur zweiten deutschprachigen Fassung
Die vorliegende Fassung wurde notwendig, weil sich seit der ersten Übersetzung der Allgemeinen Regeln eine Menge getan hat. Als Quelle diente damals das Kapitel 'General Rules' des 'Associations Reference Manual' der Assoziation Wales. Zu diesem Zeitpunkt waren die Allgemeinen Regeln kein separates Dokument, sondern als erstes Kapitel in den Assoziationshandbüchern enthalten. Nach der Abtrennung der Allgemeinen Regeln aus den Assoziationshandbüchern ergab sich daraus eine abweichende Nummerierung der Kapitel bzw. Regeln. Außerdem wurden die Allgemeinen Regeln durch das Programm Management Team fortgeschrieben, so dass sich einige Regeln änderten, andere hinzukamen oder entfielen. Mit der vorliegenden Übersetzung hat die deutsche Fassung mit dem englischen Original 'gleichgezogen'. 
Leipzig, 22.Dezember 2003 Andreas Bilsing, DL2LUX
0.3 Vorwort des Assoziationsmanagers SOTA-DM Deutsche Mittelgebirge
Schaut man auf die Webseiten der SOTA, dann stellt man fest, dass sich seit der ersten Version der in deutscher Sprache erschienen Allgemeinen Regeln eine beachtliche Entwicklung vollzogen hat. Ein knappes Jahr später gab es in Deutschland die Assoziation SOTA-DL, mit den Regionen Sachsen, Sachsen-Anhalt und  Niedersachsen. Etwas später kamen Thüringen und Hessen hinzu.
Mit der zunehmenden Bekanntheit des SOTA – Programms kamen mehr und mehr OM’s, die ihre Mitarbeit anboten und Gipfellisten erarbeiten. Auch wurden neue Anstöße gegeben, so zum Beispiel die Idee eines SOTA-Jugendpokals.
International gibt es SOTA jetzt in 10 Ländern bzw. Entitäten der DXCC- Liste  [G, GW, GM, GD, GI, EI, ZS, SV, I, DL], weitere Länder [W2, OE] arbeiten an der Einführung des Programms. Hervorzuheben ist, dass es seit kurzem auch in unserem Nachbarland Österreich eine Gruppe gibt, die an einem Assoziationshandbuch arbeitet.
Elbingerode, 22.Dezember 2003 Matthias Schüler, DL1JMS
1. Änderungsprotokolle
1.1 Änderungsprotokoll der englischen Version
Datum Version Details
02. März 2002  1.0 Erste formale Ausgabe dieses Dokuments.
06. May 2002 1.1 Ergänzung der Regel 3.4 um den Ausschluss der Verwendung der IOTA Kontinentbezeichnungen.
01. April 2002 1.2 SOTA-Regeln wurden aus den Assoziations- Referenz-Handbüchern herausgelöst und als “Allgemeine Regeln” [General Rules] bezeichnet.
Klarstellung der minimalen QSO-Zahl pro Expedition.
Klarstellung der erlaubten Bänder einer Expedition.
Korrektur kleinerer Schreibfehler.
23. April 2002 1.3 Klarstellung der Punktvergabe für Aktivierer, Jäger und SWLs.
04. Feb 2003 1.4 Klarstellung bei der Diplomvergabe nach Regel 3.13. Ergänzung eines SWL-Diploms.
01. März 2003 1.5 Regel 3.7.1 geändert, um die Verwendung anderer Rufzeichen durch Aktivierer zu erlauben.
Neuer Punkt in Regel 3.8, der ausdrücklich QSO’s von Gipfel zu Gipfel gestattet und als Aktivierer/Jäger-Punkte gewertet werden.
Regel 3.13.1: Klarstellung zur Diplomvergabe.
24. Jun. 2003 1.6 Regel 3.17 ergänzt: Warenzeichen und Copyright.
19. Aug. 2003 1.7 Klarstellung der Lizenzbedingungen für Aktivierer, Jäger und SWL’s.
1.2 Änderungsprotokoll der deutschen Version
Datum Version Details
11. Sep. 2002  1.0 Übersetzung  des SOTA Handbuchs DL2 LUX.
Anmerkung:
Als Quelle diente das Kapitel 'General Rules' des 'Associations Refrence Manual' der Assoziation Wales. Version 1.0 vom 1. März 2002.
Zu diesem Zeitpunkt waren die Allgemeinen Regeln noch kein separates Dokument, sondern in den Assoziationshandbüchern enthalten.
10. Okt. 2003 1.1 Überarbeitete Version, Korrektur von Schreibfehlern, neue Formatierung, Layout verändert durch DL2LTO.
20. Dez. 2003 1.2 Neue Übersetzung der englischen Version 1.7 vom 19. August 2003
Ziel dieser neuen Übersetzung/Ausgabe ist vor allem die Herstellung einer mit dem englischen Original übereinstimmende Nummerierung der Kapitel bzw. Regeln.
2. Definitionen
Die folgenden Begriffe sind definiert und haben die unten beschriebene Bedeutung. Definierte Begriffe werden im Text besonders hervorgehoben [Kursiv].
Begriff Definition
Aktivierer
[engl. Activator]
Ein Individuum oder eine Gruppe von Individuen, die einen Gipfel [Summit] für das SOTA Programm aktivieren.
ASL Abk. für engl. Above [mean] Sea Level, steht für die mittlere Höhe eines Gipfels über dem Meeresspiegel. Dt. Abk. ist ü. NN.
Assoziation Eine Entität, Unterteilung einer Entität oder eine Gruppe von Entitäten. Die Assoziation hat eine Satzung ihres eigenen Programms, welches mit der Satzung des Programms konform ist und beim Programe Management Team registriert, zugelassen und aufgenommen wurde.
Assoziationsdefinition Die vereinbarten Parameter und die Liste der Gipfel einer  Assoziation.
Assoziationshandbuch
[engl. Association Reference Manual] 
Das Dokument wird von jeder Assoziation erarbeitet, enthält die Satzung und weitere Informationen, die für  das lokale Programm wichtig sind.
Jäger
[engl. Chaser] 
Ein einzelner Teilnehmer der SOTA, der Aktivierer arbeitet und Punkte sammelt.
Klasse
[engl. Class]
Die Form der Teilnahme am Programm. Die Klassen sind Aktivierer und Jäger.
Bergsattel [engl. Col] Der niedrigste Punkt einer Linie zwischen zwei Gipfeln
Entität Ein Eintrag in der DXCC – Liste; Ein Wertungspunkt für DXCC Diplome. Früher als DXCC – Land bezeichnet.  Siehe http://www.remote.arrl.org/awards/dxcc/rules.html für mehr Information.
Expedition Ein einzelner Besuch eines Aktivierers oder einer Gruppe von Aktivierern auf einem Gipfel, bei der die im Programm festgelegte Mindestzahl an QSO’s oder mehr gefahren wurden.
Aufgenommen
[engl. incorporated]
Eine Assoziation ist aufgenommen, wenn ihre Satzung durch das Programm Management Team akzeptiert wurde.
Internationale Referenznummer Ein Verweis in der Form G/LD-003 oder W-VA/BR-001 der einen Gipfel eindeutig innerhalb des Programms identifiziert.
IOTA Islands on the Air. Ein Programme der “Radio Society of Great Britain” bei dem Verbindungen mit Inseln oder Inselgruppen in der gesamten Welt für Diplome zählen.
Programm [das]  Summits on the Air, abgekürzt SOTA
Programme Management Team Gruppe zur weltweiten Administration des Programms
Referenznummer Eine Referenznummer in der Form LD-003, die einen Gipfel innerhalb einer Assoziation eindeutig identifiziert.
Region Eine geeignete geografische Unterteilung einer Assoziation in kleinere Landgebiete zu  administrativen Zwecken.
Relative Höhe Die Höhe eines Gipfels, relativ zur umgebenen Landschaft. Dies ist nicht die genaue Höhe bezogen auf den Meeresspiegel, außer wenn die Umgebung eine Küstenlandschaft ist.
Satzung
(engl. Set of Rules)
Die kompletten Regeln des Programms einer Assoziation, bestehend aus Kapitel 1, 2 und 3 wie in den allgemeinen Regeln festgelegt.
Short Wave Listener [SWL] Ein Teilnehmer von SOTA, der als Hörer Aktivierer verfolgt und loggt, um Diplompunkte zu sammeln.
SOTA Summits on the Air [das Programm]
Unterteilung
[engl. Subdivision]
große DXCC Entitäten werden unterteilt in verschiedene kleinere Bereiche, von denen jeder Bereich den Status einer DXCC Entität hat.
ü. NN Abk. für über Normalnull, steht für die mittlere Höhe eines Gipfels über dem Meeresspiegel. Engl. Abk. ist AS
Gipfel
[engl. Summit]
Ein Berggipfel, der die Qualifikationskriterien der Assoziation erfüllt.
3. Programmregeln
3.1 Absicht
Die Absicht der SOTA, bzw. dem Programm SOTA, ist es, zu Amateurfunkaktivitäten auf Gipfeln von Hügeln und Bergen in den Ländern der gesamten Welt zu ermuntern und ein Diplomprogramm für Funkamateure in allen DXCC Ländern anzubieten.
Das Programm beabsichtigt zur Aktivität von klar definierten Gipfeln, eingeschlossen großer Gebirge zu ermutigen. Um die Teilnahme in einem größtmöglichen Rahmen zu ermöglichen können auch kleinere Gipfel in das Programm aufgenommen werden. Ein aufsteigendes Punktesystem begünstigt die höheren Gipfel entsprechend. Das Programm akzeptiert keinen Funkbetrieb aus Fahrzeugen oder der unmittelbaren Nähe zu Fahrzeugen.
Das Programm sieht die Teilnahme von Aktivierern, die QSO’s von Berggipfeln aus machen vor, und von Jägern, die mit diesen Aktivierern QSO’s fahren, sowie von SWL’s.
3.2 Programmstruktur
3.2.1 Geltungsbereich
Das Programm ist offen für alle Funkamateure weltweit. Es gibt keine Restriktionen darüber, wer die Gipfel aktivieren kann, obwohl wahrscheinlich ist, dass die meisten Aktivierer im allgemeinen in der Region leben werden. Jäger und SWL’s können sich in einem beliebigen Land befinden, selbst wenn dort keine SOTA-Assoziation ihr Gebiet abdeckt.
3.2.2 Programm Managenment Team
Ein kleines Programm Management Team ist verantwortlich für das allgemeine Management des SOTA Programms. Speziell ist es verantwortlich für das Schaffen und Pflegen der Satzung des Programms und zur Aufnahme der durch Assoziationen eingereichten Vorschläge, siehe unten.
3.2.3 Assoziationen
Logisch bilden unterschiedliche geografische - Gebiete nach Annahme der Programmregeln als Assoziationen bezeichnet - die organisatorischen Bestandteile des SOTA Programms.
1. Jede DXCC Entität in der Welt kann separat an SOTA teilhaben. Die Entität bildet die Assoziation.
2. Im Falle sehr großer DXCC Entitäten, wie z. B. die USA, können Unterteilungen [Staaten oder Provinzen]) gebildet werden. Diese Gebiete bilden Unter- Assoziationen einer Assoziation.
3. Im Falle von verhältnismäßig kleinen DXCC Entitäten oder Gruppen von Entitäten, welche natürlich gruppiert sind, kann eine einzige Assoziation gebildet werden.
Jede Assoziation muss einen Assoziationsmanager bestimmen. Der Assozioationsmanager legt die Parameter, welche den lokalen Begebenheiten entsprechen fest. Weiterhin erarbeitet er das Assoziations- Referenz Handbuch, welches die Satzung der Assoziation enthält und legt dieses dem Programm Management Team vor.
Wenn diese Satzung von dem Programm Management Team akzeptiert wird, dann ist die Assoziation aufgenommen.
3.2.4 Regionen
Innerhalb des Assoziationsgebietes können eine oder mehrere Gebirgsregionen liegen. Diese sollten geografisch oder geologisch klar zu unterscheiden sein. Aus praktischer Sicht sollte die Zahl der Regionen auf maximal 12 begrenzt sein.
3.2.5 Teilnehmer
Es gibt drei Klassen von Teilnehmern: Aktivierer, Jäger und SWL’s
Es können Teams zur Teilnahme in der Klasse der Aktivierer gebildet werden. Punkte sind in jeder Klasse zu erzielen, Diplome sind in verschiedenen Schwierigkeitsstufen erzielbar.
3.2.6 Programmbetrieb [Arbeitsweise SOTA]
Das Programm SOTA wird im Internet betrieben, unter Verwendung von Web-Seiten, E-Mail und E-Mail- Reflektoren, um die Kosten auf einem Minimum zu halten. Das Programm finanziert sich selbst durch die Beiträge von Urkunden, Diplomen usw.
Die weltweite SOTA Web-Seite istwww.sota.org.uk.
Eine Diskussionsgruppe ist verfügbar zur Benachrichtigung, Bekanntmachung von Expeditionen und anderen zum Programm gehörenden Themen unterhttp://groups.yahoo.com/groups/summits.
3.3 Programmbeginn
Das Programm beginnt am 02.03.2002. Jede Assoziation hat ihr eigenes Startdatum, welches das Datum der Aufnahme der Assoziation in das Programm ist.
3.4 Das Referenzsystem
Jeder Bergregion in der Assoziation ist ein eindeutiger 2-Buchstabenkenner zugewiesen. Einzelnen Gipfeln in einer Region wird eine Zahl in Bereich von 001 bis 999 zugewiesen [es ist nicht zu erwarten, dass eine Region mehr als 1000 Gipfel hat, wenn notwendig, dann kommen weitere Unterteilungen vor].
Innerhalb einer Assoziation wird somit eine eindeutige Referenznummer geschaffen, z.B. LD-003.  Führende Nullen werden mit dargestellt, um zu zeigen, dass die Zahl kleiner als 100 ist. Die Referenznummer wird im gesamten Programm verwendet, um den Gipfel zu identifizieren.
Zum Zweck der weltweit eindeutigen Identifikation wird eine SOTA Referenznummer durch Voranstellen des Assoziationskenners gebildet. Dies ist entweder:
der ITU-Präfix, im Falle es ist keine weitere Unterteilung notwendig, z.B. G/LD-003
der ITU-Präfix mit einem weiteren Unterteilungskenner z. B. W-VA/BR-001
3.5 Richtlinie für die Definition eines Gipfels
1. Die Assoziation muss eine entsprechende Topologie haben, die es ermöglicht mannigfaltige Gipfel zu definieren. Im Falle, dass diese Richtlinie nicht erfüllt wird, kann diese Entität oder Unterteilung nicht am SOTA- Programm teilnehmen. Es wird empfohlen, eine Mindestgipfelhöhe von 150 m als Kriterium für die Eignung als Gipfel zu Grunde zu legen.
2. Gipfel sollten deutliche Erhebungen sein. Im Allgemeinen bedeutet das, dass minimale vertikale Trennung zwischen dem Gipfeln und den zugehörigen Bergsätteln besteht. Bergspitzen, die durch eine seichte Erhebung von ihrem Bergsattel getrennt sind, sollten als einzelner Gipfel betrachtet werden. Dieses Prinzip sorgt dafür, dass es für jeden Gipfel einen getrennten Aufstieg gibt. Die Assoziationen  werden zum Teil sehr unterschiedliche Gebirgscharakteristiken haben. Das Rahmenprogramm spezifiziert jedoch keinen minimalen Trennwert für Gipfel und Bergsattel. Dies festzulegen, ist die Aufgabe des Assoziationsmanagers.
3. Das Programm beabsichtigt, die Natur mit einzuschließen, weshalb die Gipfel nicht nur auf die höchsten Punkte der Assoziation geschränkt werden sollen. Um so viele Leute wie möglich zur Teilnahme zu ermutigen, sollte jeder Gipfel der die Kriterien nach Punkt [1] erfüllt auch in das Programm aufgenommen werden. Ein Assoziationshandbuch, welches nicht einen großen Umfang von Gipfeln enthält, wenn in ihren Grenzen solche Gipfel liegen, kann vom Managementkomitee abgelehnt werden.
4. Gipfel, die über eine Straße erreichbar sind können in das Programme aufgenommen werden, jedoch ist der Funkbetrieb aus Fahrzeugen nicht zulässig.
Zugegebenermaßen kann der Funkbetrieb manchmal vom exakt höchsten Punkt des Gipfels schwierig oder unmöglich sein. Es ist auch wichtig, dass der SOTA Betrieb nicht das 'Gipfelglück' unbeteiligter Naturfreunde stört. Dementsprechend sollte jede Assoziation eine vertikale Distanz zum konkreten Gipfel festlegen, ab der die Gipfelexpedition gültig ist.
3.6 Hinzufügen und Löschen von Gipfeln
Die Liste der Gipfel einer Assoziation ist nicht notwendig erschöpfend. Es ist akzeptabel, dass sich die Liste mit der Zeit entwickelt, etwa indem Maße, wie sich das Programm innerhalb der Assoziation entwickelt.
Gipfel können zur Liste hinzugefügt werden, vorausgesetzt sie entsprechen der Gipfeldefinition der Assoziation. Gipfel, die auf diese Weise zur Liste der Assoziation hinzugefügt wurden, werden zur Aktivierung gültig von dem Zeitpunkt an, zu dem die Assoziation aufgenommen wurde.
3.6.1 Aktivierung potentieller Gipfel
Aktivierer potentiell neuer Gipfel sollten dem Regionsmanager und dem Manager der Assoziation bereits vor der Expedition Material zur Verfügung stellen, welches beweist, dass die Gipfelkriterien erfüllt sind. Durch den Assoziationsmanager wird dann eine Referenznummer vergeben. Wenn der Gipfel aktiviert wurde, bevor eine Referenznummer vergeben werden konnte, können Punkte rückwirkend für Expeditionen vergeben werden, wenn der Gipfel eine Referenznummer erhalten hat.
3.6.2 Streichung von Gipfeln
Ein Gipfel  wird gestrichen, wenn er die Kriterien nicht mehr erfüllt [z. B. wenn genaueres Kartenmaterial vorliegt]. Bereits erworbene Punkte für diesen Gipfel bleiben erhalten.
3.7 Regeln für Aktivierer
Alle Expeditionen müssen auf genehmigten Straßen und Wegen und in Übereinstimmung mit den vor Ort gültigen Regeln durchgeführt werden. Insbesondere Aktivierer müssen versichern, dass sie eine Genehmigung zum Betrieb auf dem von Ihnen gewählten Gipfel haben. Insbesondere  beachte man, dass es nicht akzeptabel ist in einer Gebirgsregion zu übernachten ohne Genehmigung des Landeigentümers.
3.7.1 Kriterien für eine gültige Expedition
Damit eine Expedition für gültig erklärt wird, müssen folgende Kriterien erfüllt sein:
1. Der Aktivierer muss eine entsprechende Sendelizenz haben.
2. Die gesamte Operation muss komplett mit den Lizenzbedingungen des Landes konform sein, in dem die Assoziation organisiert ist.
3. Die Methode für das Besteigen des letzten Stücks zum Gipfel muss mit Muskelkraft erfolgen. Gültige Methoden sind Wandern, Ski und Mountain Bike.
4. Die Position während des Funkbetriebs muss innerhalb der erlaubten vertikalen Distanz zum Gipfel liegen.Diese vertikale Distanz ist in Regel 3.5 definiert. Das Gebiet indem die Betriebsposition liegt darf nicht unterhalb der genehmigten vertikalen Distanz liegen.
5. Die gesamte Ausrüstung muss durch die Aktivierer getragen werden.
6. Die gesamte Ausrüstung muss durch portable Spannungsversorgungen betrieben werden [Batterien, Solarzellen usw.]. Betrieb von permanent installierten Spannungsversorgungen oder kraftstoffbetriebene Generatoren jeder Art ist ausdrücklich verboten.
7. Die gesamte Operation muss sich an die Beschränkungen über die Verwendung von Sendeausrüstungen halten, die auf diesem Gipfel bestehen können.
8. Mindestens vier verschiedene QSO’s müssen von einem Gipfel aus getätigt werden. QSO mit anderen auf dem gleichen Gipfel zählen nicht für die Gesamt-QSO-Zahl.
9. QSO’s über terrestrische Repeater zählen nicht für die Gesamt-QSO-Zahl.
10. Aktiviererpunkte zählen für den Operator, unabhängig davon, welches Rufzeichen er auf den Gipfel verwendet. Verschiedene Operatoren an der selben Station auf dem Gipfel können Aktivierer- Punkte erzielen. Jeder einzelne Operator muss die oben genannte Mindestanzahl vom QSO’s fahren, um Aktiviererpunkte zu erhalten.
11. Aktivierer müssen das Log der Expedition einreichen, um Punkte zu erhalten. Wenn keine Punkte eingefordert werden, dann sind die Aktivierer aufgefordert ihre Logs einzureichen, so dass die Jäger ihre eingeforderten Punkte beweisen können. Logs können unter Verwendung des Formblattes der SOTA Web-Seite eingereicht werden oder als Logbuchdatei. Vollständige Angaben siehe dazu SOTA Web-Seite.
3.7.2 Punkte
Der Aktivierer erhält die Gipfelpunkte auf Basis der Expeditionen, ungeachtet der Gesamtzahl der QSO’s oberhalb der Mindestanzahl von QSO’s. Ein Gipfel kann beliebig oft aktiviert werden, aber von einem individuellen Aktivierer können pro einzelnem Gipfel nur einmal im Kalenderjahr Punkte eingefordert werden. QSL-Karten sind nicht erforderlich.
3.7.3 Schutz der Umwelt
Ein Aktivierer darf keine Zerstörung der Umwelt verursachen. Dies schließt Zerstörungen am Berg selbst, Mauern, Zäune, Tierbestand, Gebäude usw. ein. Ein Aktivierer, der absichtlich oder fahrlässig zu einer Zerstörung beigetragen hat, kann durch das Management von der weiteren Teilnahme am Programm ausgeschlossen werden. Dies liegt im Ermessen des SOTA Managements.
Aktivierer müssen auf andere Menschen am Berg Rücksicht nehmen. Exzessiver Lärm, rücksichtsloses Platzieren von Ausrüstung und Antennen und dergl. ist unakzeptabel und bringt das Programm in Misskredit. Bei Bekannt werden eines solchen Verhaltens liegt es im Ermessen des Managements einen Ausschluss vom Programm zu verhängen.
3.7.4 Fähigkeit zur Durchführung einer Expedition
Aktivierer müssen kompetent zur Durchführung ihrer geplanten Expedition sein. Sie müssen geeignete Ausrüstung mitführen, das Gelände,  Wetter usw. berücksichtigen. Aktivierer sind auf ihr eigenes Risiko unterwegs und das Programm SOTA akzeptiert keinerlei Haftungsansprüche bei Verletzung, Tod oder sonstiger Verluste.
Aktivierer sollten sich der Tatsache bewusst sein, dass Bergsteigen stets mit Gefahren verbunden ist. In den Bergen können sich Unfälle ereignen und die damit verbundenen Risiken werden durch das SOTA-Programm weder vergrößert noch verringert.
3.8 Regeln für Jäger
1. Der Jäger muss eine entsprechende Sendelizenz haben.
2. Der Jäger muss ein QSO mit einer Gipfelexpedition machen, in dem mindestens die beiden Rufzeichen und die Rapporte ausgetauscht werden. Wenn möglich sollte auch die SOTA- Referenznummer als Teil des QSO übertragen werden.
3. Mit Wirkung vom 1. Januar 2004 zählt nur ein QSO mit einem gegebenen Gipfel in einer Periode von 24 Stunden für Punkte. Die Zeitperiode von 24 Stunden ist definiert von 00:00 bis 24:00 Uhr Lokalzeit für den Ort des Gipfels.
4. QSO’s über terrestrische Repeater zählen keine Punkte.
5. Jäger, die am Diplomprogramm teilnehmen wollen, müssen ein Log übermittel, in dem detailliert alle QSO’s mit Expeditionen aufgeführt sind, für die sie Punkte gutgeschrieben haben wollen.
6. QSL-Karten sind nicht erforderlich.
7. Ein Aktivierer kann Jägerpunkte für QSO's erzielen, die während seiner Expedition mit einem Aktivierer auf einem anderen Gipfel fährt.
3.9 Regeln für SWL's
1. Der SWL muss ein QSO zwischen der Gipfelexpedition und einem anderen Funkamateur empfangen, bei dem wenigstens beide Rufzeichen und die Rapporte ausgetauscht wurden.
2. Diese Informationen müssen durch den SWL aufgezeichnet werden. Wenn die SOTA Referenznummer Bestandteil des QSO’s war, dann muss sie auch aufgezeichnet werden.
3. Nur ein QSO pro Expedition zählt Punkte. Wenn eine Expedition aus mehreren Teilnehmern bestand, dann zählt nur ein QSO der gesamten Expedition Punkte.
4. QSO’s über Repeater zählen keine Punkte.
5. SWL’s die am Diplomprogramm teilnehmen wollen, müssen ein Log mit allen QSO’s einreichen, für die sie Punkte erzielen wollen.
6. QSL-Karten sind nicht erforderlich.
3.9.1 Punkte
Die Gipfelpunkte werden erzielt, indem ein QSO mit der Expedition aufgenommen wird. Mehrere QSO’s mit ein und derselben Expedition ergeben keine zusätzlichen Punkte.
3.10 Betriebsarten und Bänder
Alle Betriebsarten und Bänder zählen für das Programm.
3.11 Punktesystem
Das Punktesystem muss mit der Höhe der Gipfel über Meeresspiegel in Beziehung stehen, es sei denn, dies ist nachweislich unpraktikabel, siehe unten. Jeder Gipfel hat einen Wert, der von der Höhe über dem Meeresspiegel abhängt. Sechs Höhenabschnitte sind definiert, in Meter über dem Meeresspiegel [m ü. NN] ausgedrückt [und optional in Fuß ASL], die Werte werden durch die Assoziation bestimmt.
Die Höhenabschnitte werden durch den Assoziationsmanager festgelegt und müssen im Handbuch der Assoziation [Abschnitt Referenzdaten] beschrieben werden.
Punkte werden Aktivierern und Jäger gleichsam wie folgt zuerkannt:
Höhenabschnitt 1 = 1 Punkt
Höhenabschnitt 2 = 2 Punkte
Höhenabschnitt 3 = 4 Punkte
Höhenabschnitt 4 = 6 Punkte
Höhenabschnitt 5 = 8 Punkte
Höhenabschnitt 6 = 10 Punkte
Die Höhenabschnitte müssen derart gestaltet werden, dass man ermuntert wird von den höchsten Gipfeln der Assoziation zu arbeiten. Deshalb sollten dem Abschnitt 6 nur ein kleiner Teil der Gipfel, sagen wir 10 % angehören. Umgekehrt muss eine gewisse Anzahl Gipfel in den Abschnitt 1 fallen, um zu einer Teilnahme auf niedrigem Niveau zu ermutigen. Auch hier ist eine Anzahl von 10 % der Gipfel akzeptabel.
3.11.1 Alternative Punkte Strategieoption
Wo dargelegt werden kann, dass ein Punktesystem, welches auf der Gipfelhöhe basiert nachweislich unpraktikabel ist, kann der Assoziationsmanager ein alternatives Punktesystem vorschlagen, welches vom Programm Management Team genehmigt werden muss. Dieses Punktesystem muss die gesamten Gipfel der Assoziation enthalten.
Es liegt in der Verantwortung des Assoziationsmanagers, die Notwendigkeit eines alternativen Punktesystems nachzuweisen und dem Programm Management Team zur Genehmigung vorzuschlagen.
3.11.2 Saisonale Bonuspunkte
Es liegt im Ermessen des Assoziationsmanagers einen saisonalen Bonus für die Aktivierer aller Expeditionen innerhalb der Assoziation auszuloben. Der saisonale Bonus beabsichtigt, die Tatsache zu berücksichtigen, dass für ein sicheres Bergsteigen in der Bonusperiode zusätzliche Ausrüstung und zusätzliche Fähigkeiten erforderlich sind. Der saisonale Bonus kann zum Beispiel für Winterbedingungen in Gebieten angewendet werden, wo die jahreszeitlich signifikante Variation der Temperatur auftritt oder auch für andere Parameter, wie Monsun u.s.w.
Es soll nur eine solche Periode im Jahr geben, mit einer maximalen Dauer von vier Monaten. Dieser Bonus soll nur für Expeditionen auf höhere Gipfel gegeben werden und in allen Fällen drei Punkte betragen. Der Assoziationsmanager sollte die Eignung seiner Assoziation für Bonuspunkte feststellen und die Termine für diese Bonusperiode  und die minimale Höhe der Gipfel auf die es Bonuspunkte gibt festlegen.
3.11.3 Rangordnung für Punkte von Aktivierern
Im Fall dass ein Aktivierer einen Gipfel mehrfach während eines Kalenderjahres aktiviert, dann kann er nur Punkte für eine Expedition erhalten. Wenn eine Expedition während der Periode, in der es Bonuspunkte gibt durchgeführt wurde, dann hat er Anspruch auf diese Expedition gemeinsam mit der höheren Punktzahl.
3.12 Dokumentation
Eine Anzahl von festen Regeln ist definiert, zu denen assoziationsspezifische Daten hinzugefügt werden, um das Programm an die lokalen Gegebenheiten der Assoziation anzupassen. Jede Assoziation muss ein Referenzhandbuch schaffen, welches folgende Abschnitte umfassen soll:
Kapitel 1 Definition
Dieses Kapitel enthält die spezifischen Definitionen des Programm und kann nicht verändert werden.
Kapitel 2 Programmregeln
Die Programmregeln sind standardisiert für alle Assoziationen und sollten unverändert im Assoziationshandbuch wiedergegeben werden.
Kapitel 3 Definitionen der Assoziation
Diese wird durch den Assoziationsmanager unter Verwendung der Regeln aus Kapitel 2 aufgestellt, um die speziellen Gegebenheiten des Gebietes zu beachten.
Kapitel 1 und 2 haben Vorrang gegenüber Kapitel 3 im Falle eines Widerspruchs. Das Assoziationsreferenzhandbuch soll vom Assoziationsmanager verfasst werden und muss durch das Programm Management Team bestätigt werden. Eine Assoziation wird nur dann zugelassen, wenn das Assoziationsreferenzhandbuch entsprechend autorisiert wurde.
3.12.1 Tafeln
Alle Gipfel für das SOTA- Diplom werden im Assoziationshandbuch aufgelistet, wenn notwendig in Regionen unterteilt. Die Mindestinformation in den Tafeln sind:
1. SOTA-Referenznummer.
2. Der Name des Gipfels. Wenn es keinen Namen gibt, dann die Peilung und die Entfernung von dem nächsten in Karten verzeichneten Punkt angeben.
3. Höhe über dem Meeresspiegel in Meter [ü. NN].
4. Höhe über dem Meeresspiegel in Fuß [feet ASL].
5. Punktanzahl für den Gipfel.
Neue Gipfel werden auf der Web-Seite veröffentlicht, aber es obliegt der Verantwortung des Assoziationsmanagers das Referenzhandbuch entsprechend zu pflegen, wenn neue Gipfel hinzukommen. Der Assoziationsmanager muss ein aktualisiertes Handbuch auf Anfrage zur Verfügung stellen, in jedem Falle sollte das Handbuch einmal im Jahr zum Geburtstag der Assoziation erscheinen.
3.12.2 Vorrang
Die Allgemeinen Regeln haben Vorrang gegenüber dem Assoziations- Referenzhandbuch [Manual] im Falle eines Konfliktes. Die Allgemeinen Regeln haben auch Vorrang gegenüber allen anderen Programmdokumentationen, sowohl offiziellen als auch anderen, z.B. den ‘Activators Guidelines’ [dt. Richtlinien für Aktivierer], usw.
3.13 Diplome
3.13.1 Programmweite Diplome
Zertifikate und Plaketten werden zur Anerkennung der Leistung im gesamten SOTA Programm assoziationsübergreifend verliehen. Zertifikate werden für 100, 250 und 500 Punkte verliehen. Es gibt unterschiedliche Zertifikate für Aktivierer und Jäger.
'Mountain Goat' - Bergziegen  Plakette für Aktivierer mit 1000 erzielten Punkten
'Shack Sloth' Shack - Faultier Plakette für Jäger mit 1000 erzielten Punkten
'SWL'  Plakette für SWL’s mit 1000 erzielten Punkten
Erweiterungen zu den Plaketten werden als Zusatz für jeweils weitere 200 Punkte oberhalb von 1000 Punkten verliehen.
Zertifikate und Plaketten werden auf Anfrage durch das Programm Management Team auf der Grundlage der über das Internet eingereichten Logs verliehen. Ein Gebühr zur Deckung der Kosten wird erhoben.
3.13.2 Assoziationsgesponserte Diplome
Als Ergänzung zu den programmweit ausgelobten Diplomen und Plaketten können Einzelne Assoziationen ihr eigenes Diplomprogramm definieren, welches dann durch den Assoziationsmanager administriert wird. Diese Diplomprogramm muss im Referenzhandbuch der Assoziation enthalten sein.
3.14 Administration
Das Programmmanagement arbeitet auf ehrenamtlicher Basis. Das Programmmanagementteam hat die Verantwortung über den Betrieb des Programms aller Assoziationen und ihre Entscheidungen sind bindend.
Das Programmmanagementteam bestimmt für jede Assoziation einen Assoziationsmanager, der für den Programmbetrieb verantwortlich ist. Insbesondere schöpft und pflegt der Assoziationsmanager das Assoziationshandbuch seiner Assoziation und stimmt dessen Inhalt mit dem Programmmanagementteam ab. Es liegt im Ermessen des Assoziationsmanagers, Regionsmanager für jede Region seiner Assoziation zu berufen, um dem Assoziationsmanager und das Programmmanagementteam mit lokalem Wissen über die Region zu unterstützen. Der Regionsmanager kann auch zur Unterstützung von Aktivierern, die das Gebiet besuchen wollen kontaktiert werden.
3.15 Verbreitung von Informationen
Gipfelaktivierer werden aufgefordert ihre geplanten Aktivitäten zu publizieren, um für die Jäger eine größtmögliche Gelegenheit zu bieten, ein QSO zu machen. Ein Internetreflektor wurde hierfür zur Verfügung gestellt.
Listen von Gipfeln werden im Web zur Verfügung gestellt. Die Programmregeln jeder Assoziation werden im Web veröffentlicht.
Erzielte Punkte werden über Formulare auf der Programm Web-Seite übermittelt.
3.16 SOTA Frequenzen
Es gibt keine speziellen SOTA Frequenzen, aber die Aktivierer sind angehalten, Betriebsfrequenzen für geplante Expeditionen anzugeben.
3.17 Markenname und Copyright
Der Titel 'Summits on the AIR' SOTA und das SOTA Logo sind Markenname des Programms. Alle durch das Programm veröffentlichte Dokumente haben das Copyright des Programms und sind urheberrechtlich geschützt.
3.17.1 Verwendung von SOTA-Name und SOTA-Logo
Der SOTA-Name und das Logo können frei für nichtkommerzielle Zwecke verwendet werden, die klar in Beziehung zum Programm stehen. Beispiele hierfür sind die Verwendung des Logo auf einer QSL-Karte oder als Teil einer persönlichen Webseite. Kommerzielle Organisationen, die den SOTA-Namen oder das Logo verwenden wollen, müssen ihre Ziele darlegen und das Einverständnis des  Programme Management Team einholen. Wird das SOTA-Logo verwendet, dann darf es nicht in Inhalt, Farbe und Erscheinung verändert werden. Die Größe kann an das verwendete Layout des Dokumentes angepasst werden.
 
 SOTA Allgemeine Regeln [deutsch] Version 1.8 vom 18/01/2004
last update: 01.Jnauar 2007